Plandrehmaschinen 97

    Info-Mailer für "Plandrehmaschinen"
    Mit Eingabe und Bestätigung Ihrer Email-Adresse senden wir Ihnen immer die neusten Angebote für Ihre Suche per Email zu. Sie können sich jederzeit über einen Link in der Email wieder von unsere Service abmelden. Kein spam!

    Das Einsatzgebiet der Plandrehmaschine

    Plandrehmaschinen werden hauptsächlich zur Herstellung planer Oberflächen auf Bauteilen eingesetzt. Sie eignen sich besonders für große und schwere Werkstücke. Mit langsamer Rotation wird das Werkstück allmählich in eine beliebig präzise Planheit gebracht. Großformatige Bauteile mit exakt planen Oberflächen werden vorwiegend im Sondermaschinenbau verwendet. Die Herstellung von großen Maschinen wie Schiffsdieselmotoren, Schiffsschrauben, großen Werkzeugmaschinen oder Muldenkippern geschieht mit Hilfe von Plandrehmaschinen.

    Wie ist eine Plandrehmaschine aufgebaut?

    Eine Plandrehmaschine gehört zu den massivsten Werkzeugmaschinen im allgemeinen Maschinenbau. Sie benötigen für ihren Betrieb ein besonders stabiles Fundament, welches aus mehreren Kubikmetern hochfesten Beton gefertigt sein muss. Darauf kommt der mehrere Tonnen schwere Maschinenträger aus Gusseisen. Sie unterscheiden sich prinzipiell vom Aufbau her nicht von herkömmlichen Drehmaschinen. Alle Komponenten einer Drehmaschine sind an der Plandrehmaschine wesentlich massiver und stabiler ausgelegt. Die Spannpratzen der Drehspindel erlauben einen Durchmesser am Werkstück von über 800mm. Die Arbeitsweite bzw. die zulässige Werkstücklänge kann mehrere Meter betragen. Für den schwingungsarmen Betrieb werden bei langen Werkstücken mehrere Lünetten eingesetzt.

    Unterschiedliche Bauarten von Plandrehamschinen

    Plandrehmaschinen unterscheiden sich linear von der Größe ihrer Drehspindel. Beginnend bei ca. 800 mm kann der Drehteller und damit die gesamte Maschine über 6 m groß ausgelegt werden. Wie jede zerspanend arbeitende Werkzeugmaschine auch, haben Plandrehmaschinen einen hohen Reinigungsbedarf.